Eine neue Wirkungsstätte für SannyArt - Teil 3

Bevor die Genauigkeit meiner Planung für mein "SannyArt"-Arbeitszimmer auf die Probe gestellt werden konnte, galt es erst einmal den Raum soweit vorzubereiten, dass überhaupt Möbel einziehen konnten. Das hieß als nächstes gab es Folgendes in unserer ehemaligen Dorfschule zu tun:

To Do's: Elektroarbeiten abschließen, restliche Wände verkleiden, Holzdielen abschleifen, Wände verspachteln, Wände schleifen, Wände und Decke streichen, Holzdielen versiegeln, Ofen anschließen

Mit der neuen Elektrik war schon von den Vorbesitzern begonnen worden, einige Schaltungen warfen bei uns jedoch Fragen auf. Fragen, die wir auf die Schnelle nicht lösen konnten. Wir holten uns daher kurzerhand einen Elektriker ins Haus der alles schnell und günstig lösen konnte.

Der Boden hatte derweil seine erste Behandlung erhalten.

alter Dielenboden der schon teilweise geschliffen wurde

Anschließend ging es ans Wände verschließen und verspachteln. Und Spachteln und schleifen, spachteln, schleifen, spachteln, schleifen...

frisch verspachtelte Rigipswände

Dann, nach schier endlosem Verspachteln und Schleifen, kam Farbe ins Spiel.

die bBodentiefe Dachschräge ist frisch gestrichen
Mann streicht Wände in einen Grau-Ton
frisch gestrichene Wand

Das Einsetzen der Tür und Türzarge zum Gästezimmer war ein echte Herausforderung und auch der Türanschlag musste kurzerhand geändert werden. Die alte schwere Tür zum Arbeitsbereich fanden wir vom Stil her absolut unpassend und sollte daher ebenfalls noch ersetzt werden. Das Zwischenergebnis konnte sich aber schon sehen lassen.

frisch gestrichenes Zimmer mit neuer weißer Türzarge und Tür

Es ging voran, dennoch blieb nach wie vor viel zun tun, denn es gab werder eine Heizung, noch die Anschlüsse dafür und auch der Ofen musste noch angeschlossen und offiziell abgenommen werden. Zudem musste die Bodengestaltung kurzfristig ungeworfen werden. Warum erfahrt ihr im nächsten Teil.

Fortsetzung folgt...

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