Für die Katz - Teil 1

Die ehemalige Dorfschule Wohlendorf - unser neues Zuhause - war riesig. Es war also Platz genug vorhanden jedem Familienmitgleid seinen Rückzugsort herzurichten. Unsere Stubentiger Olli & Blacky hatten die letzten Jahre immer ein eigenes kleines Zimmer gehabt. Einen Rückzugsort für sich allein, wenn Ihnen nicht nach Trubel war oder sie einfach keinen Bock auf uns hatten. Um ihnen diesen Freiraum auch künftig zu ermöglichen haben wir den kleinsten Raum im Obergeschoss als ihr neues Refugium auserkoren.

Der Ausgangssituation: Kindertapete, Teppichboden und wieder eine Holzdecke. Aber schon passende Sockelleisten.

kleines Zimmer mit Dachschräge, Kindertapete, Teppichboden und holzvertäfelter Decke
kleines Zimmer mit Dachschräge, Kindertapete, Teppichboden und holzvertäfelter Decke
kleines Zimmer mit Dachschräge, Kindertapete, Teppichboden und holzvertäfelter Decke

Eigentlich keine riesen Baustelle, aber eine dunkle holzvertäfelte Decke sowie Teppichboden. Ich hasse dunkle Holzvertäfelung! Und was war das Problem an Teppichboden? Mit Blacky, unserem kleinen "Kotze-Kater", ist Teppich einfach ein denkbar ungeeigneter Bodenbelag.

Sicher, es gibt Wichtigeres als ein Zimmer für die Katzen fertig zu machen. Da unser Olli aber eher ein ängstlicher Kater ist, war es uns wichtig den beiden Fellnasen einen Ort zu geben, an dem sie sich aufhalten können, während überall noch Baustellen abgearbeitet wurden. Ein Ort an dem sie Ruhe hatten und nicht alle Nase lang jemand ins Zimmer platzte. Vor allem wenn Handwerker im Haus waren, bestand immer die Gefahr, dass einer der beiden vor Schreck die Flucht nach Draußen antreten könnte. Das wollten wir vermeiden, da sowohl Olli als auch Blacky als reine Hauskatzen aufgewachsen waren.

Also sollte das Katzenzimmer eine der nächsten Baustellen in der ehemaligen Dorfschule werden.

Fortsetzung folgt...

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