Ein Kinderzimmer entsteht - Teil 1

Es sollte wieder Leben in die ehemalige Dorfschule Wohlendorf einziehen. Für unseren erwarteten Nachwuchs hatten wir ein Zimmer im Oberschoss ausgesucht. Hell, mit großen Fenstern, freiliegendem Ständerwerk und viel Platz.

Eigentlich war das Zimmer auch so gut wie bezugsfertig. Teppich und Wände waren in Ordnung und sogar passende Sockelleisten waren schon vorhanden. Jedoch störte ich mich erneut an der drückend wirkenden dunklen Holzvertäfelung an Decke und Dachschrägen. Zudem wollte ich alles frisch, hell und einladend streichen.
Um die Umsetzung meiner Pläner musste ich jedoch ein wenig kämpfen, schließlich gab es genug andere Baustellen in unserer ehemaligen Schule.und dieser Raum war in keinem desolaten Zustand. Mein Nestbautrieb hat sich am Ende durchgesetzt, jedoch mit der Einschränkung das der Teppich zuächst nicht ersetzt werden sollte.

Die Ausgangslage in Bildern:

Zimmer mit Teppichboden, sichtbarem Ständerwerk, Dachschrägen, gelb und braun gestrichenen Wänden und holzvertäfelter dunkler Decke
Zimmer mit Teppichboden, sichtbarem Ständerwerk, Dachschrägen, gelb und braun gestrichenen Wänden und holzvertäfelter dunkler Decke
Zimmer mit Teppichboden, sichtbarem Ständerwerk, Dachschrägen, gelb und braun gestrichenen Wänden und holzvertäfelter dunkler Decke
Zimmer mit Teppichboden, sichtbarem Ständerwerk, Dachschrägen, gelb und braun gestrichenen Wänden und holzvertäfelter dunkler Decke

Also nur ein bisschen Farbe an Wände? Kinderspiel! Oder?

Fortsetzung folgt...

Kommentar schreiben

Kommentare: 0