Bunker im Vorgarten oder was zum Teufel ist das?!

Bevor wir die Fassade des Anbaus unserer ehemaligen Dorschule auf der Ost-Seite streichen konnten, gab es im Vorfeld reichlich zu tun. Der untere Teil der Fassade musste dazu erst einmal ausreichend frei gebuddelt werden, da hier neben viel Gestrüpp und Wurzeln auch einiges an Erde herum lag.

Ost-Seite des Anbaus, davor eine großer Berg Erde mit Wurzeln und Gestrüpp
Haufen Erde mit Wurzeln und Gestrüpp
Erdhaufen mit großen, dicken Wurzeln

Also Spaten, Schubkarre und Astschere zur Hand und los gehts!

Mann schaufelt Erde in eine Schubkarre

Doch recht schnell stießen wir auf etwas sehr hartes. Ein großer Stein?

ein hartes, undefinierbares Objekt wurde freigelegt

Was zum ... ? Ist das ein Eingang zu einem geheimen Bunker?!

ein hartes, undefinierbares Objekt wurde freigelegt

Wir schafften es die Abdeckung aufzuhebeln...

Der Deckel eine alten Betonzisterne wurde geöffnet

Überraschung: eine großer Behälter, zum Teil gefüllt mit Wasser. Kein Bunker - wie schade. Es handelt sich dabei um eine alte Betonzisterne wie wir mittlerweile wissen. Von deren Esixtenz hatten wir keine Ahnung.

Blick in die alte Betonzisterne

Wir haben sie vorsorglich wieder verschlossen und uns wieder unserem eigentlichen Projekt gewidmet: weg mit dem Wildwuchs!

Mann belädt eine Schubkarre die voller Gestrüpp ist
Vom Gestrüpp befreite Fassade des Anbau

Langsam war die Fassade des Anbaus wieder zugänglicher doch komplett fertig, so dass wir mit dem Streichen beginnen konnten, waren wir nicht. Die Hecke musste noch zurück gechnitten werden, aber vor allem waren es etliche große Wurzeln die dieses Vorhaben erschwerten. Zum Streichen sollten wir so schnell nicht kommen...

Fortsetzung folgt...

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